©  Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. . Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. IBK-Newsletter Sie möchten über Neuigkeiten unseres Vereins - insbesondere das wechselnde Veranstaltungs- und Exkursionsprogramm rund um das Thema "Bergbau" - auf dem Laufenden gehalten werden?  Dann nutzen Sie einfach unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter! Hier geht es zur Anmeldung... Letzte Änderungen auf der Website - Diverse Überarbeitungen und Aktualisierungen (30.12.16) - Neue Fotos zur Bildergalerie “Veranstaltungen”     hinzugefügt (09.11.16)  - Startseite aktualisiert (09.11.16) - Veranstaltungskalender + Startseite aktualisiert (26.09.16) - Termine Bergbautreffen “Fünte” aktualisiert (29.08.16) - Text “Graf Wittekind” auf Startseite überarbeitet (29.07.16) - Bergbauführungen in Mülheim abgesagt (11.07.16) - Neue Seite online gestellt (17.05.16)  Letzte Aktualisierung am 30.12.2016 Der IBK auf Facebook Als Ergänzung zu dieser Seite sind wir auch auf Facebook erreichbar. Besuchen Sie uns unter:  www.facebook.com/bergbaufuehrungen Unsere nächsten Termine: 25.01.17	Mülheimer Bergbautreffen Treffen des “Kreises der Bergleute und  Bergbauinteressierten” im Kulturzentrum “Fünte”, Gracht 209, 45472 Mülheim/Ruhr  Beginn: 18.00 Uhr Gäste sind herzlich willkommen!  Nähere Informationen finden Sie unter “Über uns” und dort im Menüpunkt “Kooperationen” (hier klicken). Glückauf beim   Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V. Startseite Über uns Projekte Veranstaltungen Carboshop Bergwerke & Co. Bildergalerie Newsletter Kontakt/Impressum Links (c) www.bergbauverein.de
Wir trauern um Klaus van den Berg Klaus van den Berg war 16 Jahre Mitglied unseres Vereins und stets ein wichtiger Bestandteil unserer Vereinsarbeit. Seit 2002 war er nicht nur als Mitglied des Vorstandes tätig, sondern maßgeblich am Aufbau des Projektes "MonTour" und der Durchführung der Bergbauführungen beteiligt. Gemeinsam mit seinem Sohn bot er in Grubenkleidung und ausgerüstet mit Exponaten und Gezähe eine authentische Darstellung der bergbaulichen Toureninhalte. Seine lockere und humorvolle Art war bei den Gästen unseres Vereins sehr beliebt und das Vater-Sohn-Gespann wurde schnell zur Grundlage für das Projekt "MonTour". Doch auch bei anderen Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten spielte Klaus stets eine wichtige Rolle, insbesondere im Umgang mit Besuchern und Gästen unseres Vereins z. B. am Informationsstand auf dem Zechenfest Zollverein. Auch sein Improvisationstalent war von großer Bedeutung, wenn beim Aufbau von Austellungen, Informationsständen oder Vorbereitungen für Touren etwas fehlte und eine schnelle Lösung gefunden werden musste. Mit Klaus haben wir im Januar 2016 einen wichtigen Teil unseres Vereins verloren. Wir werden ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten. Du fehlst uns sehr! Mit einem letzten Glückauf! Die Mitglieder des "Initiativkreis Bergbau und Kokereiwesen e.V."
Trotz der Anstrengung ist die Befahrung der Stollen ein faszinierendes Erlebnis, dass wir nur empfehlen können! Mehr Informationen über das Bergwerk, den Arbeitskreis und Besichtigungsmöglichkeiten gibt es unter   www.bergbau-dortmund.de    Grubenfahrt im Besucherbergwerk “Graf Wittekind”           Die Ursprünge und Vorgänger des Besucherbergwerks “Graf Wittekind” in Dortmund-Syburg gehen auf das Jahr 1582 zurück, als der Bergbau in Syburg begann und zunächst bis 1663 anhielt. Von 1740 bis 1801 war hier dann die Zeche Schleifmühle in Betrieb, die Zeche Graf Wittekind folgte ab 1858 als Nachlesebergbau bis ca. 1878.  Seit 1986 werden die Stollenbergwerke vom Arbeitskreis Dortmund des “Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.” wiederhergestellt und sind seit 1997 ein anerkanntes Schaubergwerk. Interessierte Besucher können hier in den alten Abbauen und Stollen während einer Führung erleben, unter welchen Bedingungen die Bergleute früher gearbeitet haben.   Da ein Teil der Strecke auf allen Vieren oder dem Bauch überwunden wird, zeigt die Gruben-kleidung nach der Befahrung entsprechende „Spuren“. Der “Vorher-Nachher-Vergleich” unseres Mitgliedes Lars auf den Fotos macht den Unterschied deutlich (zum Vergrößern bitte anklicken). Bergbauwanderung zur Zeche “Eintracht-Tiefbau” trotz Regens ein voller Erfolg            Unsere neue Bergbauwanderung “Stollen, Schacht und Kohlenturm” zur Geschichte der Zeche “Eintracht-Tiefbau” in Essen-Steele und -Freisenbruch am 21.08.2016 war trotz Regens ein voller Erfolg. 30 Teilnehmer hatten sich trotz dunkler Wolken am Treffpunkt eingefunden und sind uns trotz mehrerer teils kräftiger Regenschauern auf der etwas über 3-stündigen und komplett neu konzipierten Wanderung zu den Standorten der Zeche “Eintracht-Tiefbau” und einiger Kleinzechen im Grubenfeld der Zeche gefolgt.    Neben Informationen zur Geschichte der Zeche und der Kokereien, gab es Fotos und Zeichnungen zu sehen und auch der Kokskohlenturm an der Schachtanlage “Heintzmann”, sowie der Schacht selber wurden besichtigt.  Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die gute Stimmung und das große Interesse. Wir werden diese Führung sicher wiederholen.  Auch die WAZ hat über die Wanderung berichtet. Zum Vergrößern des Zeitungsartikels bitte einfach rechts auf den Artikel klicken.
Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gästen unseres Vereins einen guten Start ins neue Jahr!
Da noch umfangreiches Archivmaterial der Zeche "Eintracht-Tiefbau" zur Einsichtnahme und Aufarbeitung zur Verfügung steht, werden wir diesen Themenbereich auch künftig weiterführen.  Neben zahlreichen Bergbauführungen im Rahmen unseres Veranstaltungs-programmes “MonTour” haben wir mehrere weitere Projekte in Angriff genommen. Den Abschluss bildete ein Vortrag über die Zeche "Rosenblumendelle" im "Haus der Stadtgeschichte" am 17.11.16, den unser Vereinsmitglied Lars van den Berg auf Einladung des Leiters des Stadtarchives gehalten hat. Auch hier möchten wir uns noch einmal für das unerwartet große Interesse bei allen Besuchern bedanken. Einen kleinen "Besucherrekord" im Vortragssaal des "Hauses der Stadtgeschichte" aufgestellt zu haben, hat uns natürlich ein bißchen stolz gemacht und in Verbindung mit vielen positiven Rückmeldungen nach dem Vortrag gezeigt, dass das Interesse an dem Thema "Bergbau in Mülheim" noch immer sehr groß ist.  Ebenfalls sehr erfreulich ist, dass wir im vergangenen Jahr neue Kontakte zu anderen Vereinen und Einzelpersonen knüpfen und ausbauen konnten. Insbesondere im Hinblick auf die Zukunft der bergbauhistorischen Vereine, deren Arbeit vielerorts durch die oft vorherrschenden hohen Altersstrukturen zunehmend schwieriger wird, stellen diese Kooperationen zwischen Vereinen wichtige Schritte für künftige, vereinsübergreifende Zusammenarbeiten dar. Wir freuen uns schon jetzt gemeinsam mit befreundeten Vereinen an einem würdevollen Abschied vom aktiven Steinkohlenbergbau im Jahr 2018 mitwirken zu können und auch danach die Erinnerung an diesen für das Revier so prägenden Industriezweig aufrecht zu erhalten.   In diesem Zusammenhang möchten wir an dieser Stelle auf das "Besucherbergwerk Graf Wittekind" in Dortmund hinzuweisen. Hier arbeitet der "Arbeitskreis Dortmund" seit rund 30 Jahren ehren-amtlich an der Aufarbeitung eines alten Stollenbetriebes, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen. Wer einmal alten Bergbau hautnah,  authentisch und größtenteils auf allen Vieren erleben möchte, der hat hier die Gelegenheit dazu. Auch unser Vereinskollege Lars van den Berg ist inzwischen zu der Gruppe der Ehrenamtlichen gestoßen. Weitere Informationen finden Sie unter www.bergbau-dortmund.de. Zum Jahresende ergab sich für einige Mitglieder unseres Vereins im wahrsten Sinne des Wortes “von heute auf morgen” spontan die Möglichkeit für eine vereinsinterne Grubenfahrt auf dem Bergwerk "Prosper-Haniel" in Bottrop, dem letzten fördernden Steinkohlen-bergwerk im Ruhrgebiet. Für alle Teilnehmer war die Befahrung der Bauhöhe 372 im Revier 06 ein beeindruckendes Erlebnis. Im Streb wird das im Durchschnitt 1,60 m mächtige Flöz mit einem Kohlenhobel abgebaut. Trotz 4,4 km Fußweg in rd. 1.200 m Tiefe zurück zum Schacht 10 waren alle  Vereinskollegen sichtlich beeindruckt, In rd. 1200 m Tiefe in der BH 372 fühlten sich unsere Vereins-mitglieder beim Foto mit schlagwettergeschützter Kamera unter dem Schildausbau im Streb sichtlich wohl.  (c) RAG  wenngleich die Grubenfahrt vor dem Hintergrund der für 2018 anstehenden Stilllegung des Bergwerks auch einen bitteren Beigeschmack hatte. Vielen Dank an Jürgen für die tolle Grubenfahrt!  Nach der Grubenfahrt ist unser Verein in die Winterpause gestartet. Für das kommende Jahr haben wir neue Projekte und Exkursionen vorgesehen, deren Planungen im Frühjahr beginnen werden.   Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern, Freunden, Gästen und Unterstützern unseres Vereins einen guten und erfolgreichen Start in das Jahr 2017!  Abschließend bedanken wir uns bei allen Mitgliedern, Freunden, Gästen und Unterstützern unseres Vereins für die tolle Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2017!  Glückauf!  Rund 15 Minuten vor dem Vortrag über “Rosenblumendelle” waren bereits alle Sitzplätze im Vortragssaal besetzt. Nachfolgende Zuhörer mussten mit Stehplätzen vorlieb nehmen. (c) Birger Bender   Jahresrückblick 2016  Wie in jedem Jahr ist unser Verein nun in der Winterpause und wieder können wir auf Monate interessanter Vereinsarbeit zurückblicken, die jedoch für unseren Verein auch einige Veränderungen bereitgehalten hat. Zum einen haben wir im Laufe des Jahres einige liebe Vereinskollegen, Freunde und Wegbegleiter  verloren, die uns sehr fehlen und die wir stets in dankbarer Erinnerung behalten werden.  Zum anderen haben sich auch für die Vereinsarbeit ein paar Veränderungen ergeben. So haben wir uns z.B. wieder auf unsere Wurzeln besonnen und den Themenbereich "Zeche Eintracht-Tiefbau" nach vielen Jahren wieder aufgegriffen. Erste umfangreiche Recherchen haben die bereits in den Anfangsjahren des Vereins gewonnenen Erkenntnisse rund um die Geschichte dieses früheren Essener Bergwerks ergänzt. Auch die Bergbauwanderung zu den Standorten der Zeche war im August trotz kräftigen Regens erfolgreich und sehr gut besucht. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer, die dem Wetter getrotzt haben! Die Besuchergruppe auf dem Gelände der Schachtanlage “Heintzmann” mit dem Kokskohlenturm der Kokerei. (c) L. Wolfgang Schroff Startseite